In 5 Schritten vom Userpfad zur Live-Schaltung


October 29, 2019 12:31 pm

1. Ein Klick-Flow-Diagramm erstellen 

Auch für uns startete die „Reise“ mit einem Klick-Flow-Diagramm, um erst einmal die Grundfragen zu klären. Mit solch einem Diagramm konnten wir alle Bereiche der bestehenden Website visuell darstellen und zusätzlich um den neuanzulegenden Bereich erweitern. So bekamen wir erst einmal einen Blick auf das Große und Ganze. Dem Kunden und uns war es wichtig die neuen Seiten so anzulegen, dass die Erwartungen des Users erfüllt werden (Customer Journey). Grundlegende Fragen waren hierbei: Welche Informationen erwartet der User, wenn er in diesen Bereich kommt? Wohin sind interne Verlinkungen sinnvoll, damit der User an keiner Stelle der Website an ein „Dead-End“ gelangt? Wo können wir die Produkte und Dienstleistungen sinnvoll einbinden? Mit der benutzten Mind-Mapping-Software ebenfalls ein leichtes darzustellen, sodass wir bei Bedarf Unterseiten ausklappen, einklappen und visuell miteinander verlinken konnten.

2. Mock-Up erstellen

Bereits während der Arbeit an dem User-Pfad verfestigt sich automatisch eine Idee vom Aufbau der einzelnen Seiten, die ggf. bereits in der Mind-Mapping-Software festgehalten und anhand aller Seiten durchprobiert wurde. Ein Mock-Up hilft an dieser Stelle die rohe Idee nach und nach in ein visuell greifbares Modell zu verwandeln, dessen fertiges Layout dann schon eine Idee davon vermittelt, wie der neue Bereich am Ende aussehen wird.

Das Design

In dieser Phase werden Templates erstellt, die sich notwendigerweise an das Corporate Design der Firma halten. Im besten Fall gibt es bereits bestehende Styleguides für die Website, die eine Basis schaffen um das Design optimal umzusetzen. Das Ergebnis bildet exakt ab, wie die erarbeitete Idee auf der Website am Ende aussehen soll und dient als Vorlage für die technische Umsetzung.

Die technische Umsetzung

nimmt ggf. auch noch einmal einen großen Part ein. Denn mit der Designvorlage hat man ein fertiges Konzept erschaffen, was es nun gilt umzusetzen. Je nach Idee und Gestaltung müssen an dieser Stelle noch einige Module im CMS-System angepasst oder auch neu erstellt werden.

Content einpflegen

Ist alles abgesprochen und umgesetzt, geht es los mit dem Content. Dieser wurde in dem Beitrag bisher nur am Rande erwähnt, hat aber ab Tag 1 Relevanz. Ohne ihn wäre auch ein Klick-Flow-Diagramm kaum umsetzbar. Demnach hat man sich schon eine ganze Weile mit den Inhalten beschäftigt und weiß, wo Inhalte schon vorhanden sind oder aber noch generiert werden müssen. Um den Überblick zu behalten, haben wir ganz schlicht mit Tabellen gearbeitet, die zeitgleich mit dem Klick_Flow-Diagramm nach und nach entstanden sind. Zudem hatten wir das Glück alle Inhalte vorab in ein Testsystem einpflegen zu können, was dem Kunden und uns das Prüfen am echten Ergebnis ermöglicht hat.