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Praxisprojekt: Fairer Handel neu gedacht

Fairer Handel geht uns alle an, aber wie sehen junge Menschen das eigentlich? Was finden sie wichtig, was fehlt und wie könnte Fairer Handel in Zukunft aussehen?

Genau darum geht es in diesem Praxisprojekt. Gemeinsam mit dem Forum Fairer Handel, der Designagentur ehlers//kohfeld und der in_vis akademie entwickeln Studierende der BEST-Sabel Designschule neue Ideen, Perspektiven und kreative Konzepte rund um den Fairen Handel von morgen.

Los ging es mit zwei Workshop-Tagen, an denen wir zugehört, diskutiert, ausprobiert und erste Ideen entwickelt haben. In sieben Praxiswochen wurden daraus eigenständige Projekte, mit viel Raum zum Experimentieren, Gestalten und Hinterfragen. Zum Abschluss werden die Arbeiten in einer Ausstellung, im Rahmen der Jahrestagung des Forums Fairen Handel am
08. Juli 2026 präsentiert.

Ein Projekt für alle, die Gestaltung nutzen wollen, um gesellschaftliche Themen neu zu denken und Fairen Handel aus ihrer eigenen Perspektive sichtbar zu machen.

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Zwei Tage:Workshop

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Sieben Wochen:Praktische Phase

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Ein Tag:Abschluss / Ausstellung

Im zweitägigen Workshop tauchen die Teilnehmenden in das Thema Fairer Handel ein. Durch Interviews und gemeinsame Analysen entstehen Personas, die unterschiedliche Perspektiven auf Fair Trade sichtbar machen. Darauf aufbauend entwickeln sie erste Ideen, experimentieren mit kreativen Methoden und gestalten Moodboards. Die Grundlage für die Konzepte, die in den folgenden Praxiswochen weiterentwickelt werden.

In der Praxisphase werden die Ideen Schritt für Schritt weiterentwickelt. Regelmäßige Feedbackrunden mit der Gruppe, den Lehrkräften und dem Forum Fairer Handel helfen dabei, Konzepte zu schärfen, Entscheidungen zu begründen und die Gestaltung konsequent an den entwickelten Personas auszurichten. Aus ersten Storylines, Moodboards und Entwürfen entstehen nach und nach greifbare Prototypen, von Social-Media-Konzepten über Plakate bis hin zu Apps, Spielen oder Kampagnen. In einer Zwischenpräsentation werden die Ideen vorgestellt, diskutiert und gemeinsam weiterentwickelt, bevor sie in die finale Ausarbeitung gehen. Diese Phase wird kuratiert und durch punktuelle Schulterblicke begleitet.

In der finalen Phase erhalten die Projekte den letzten Feinschliff. Die Gestaltung wird abgeschlossen, Präsentationen vorbereitet und Ausstellungsmaterial erstellt. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Ausstellung, in der die fertigen Arbeiten präsentiert, erklärt und mit dem Publikum diskutiert werden. Dabei stehen nicht nur die Ergebnisse im Mittelpunkt, sondern auch der Weg dorthin, von den Interviews über die Personas bis hin zur fertigen Idee. So werden neue Perspektiven auf Fairen Handel sichtbar und erlebbar.

Fair Trade. Neu gedacht.

Fair Sammeln. Wie begeistert man Kinder für eine faire Zukunft? Mit dieser Frage haben wir uns beschäftigt. Schnell wurde klar: Spielerisches Lernen erreicht unsere Zielgruppe am besten. So entstand die Idee einer Sammelbildaktion, mit der Kinder die zehn Grundwerte des Fairen Handels auf spannende und interaktive Weise entdecken können.

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Fairly Easy. Fairer Handel muss nicht kompliziert sein. Dieses Starterkit macht das Thema greifbar und lädt dazu ein, Fair Trade auf eine einfache und neugierige Weise zu entdecken.

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Fair ist die Zukunft. Fairer Handel neu gedacht. Unsere Kampagne übersetzt das Thema für die Gen Z in eine moderne, inspirierende Bildwelt. 

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CD Fairer Handel. Gestaltung ist mehr als Ästhetik – sie macht Haltung sichtbar. Mit einer klaren visuellen Sprache wird Fairer Handel verständlich, nahbar und als selbstverständlicher Teil unseres Alltags erlebbar.

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Wie viele Menschen – besonders in unserem Alter – setzen sich bewusst mit Fairtrade auseinander? Diese Frage haben wir uns gestellt. Unsere Antwort: noch viel zu wenige. Deshalb haben wir die Kampagne „The Fair Choice“ entwickelt.

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Fairer Alltag.  Ich möchte die Generation Z dazu bringen, über das Thema Fair Trade nachzudenken. In meiner Plakatreihe geht es um bestimmte Motive, die eine Geschichte erzählen sollen. Die Motive stehen im Vordergrund und der Text soll sie nur unterstützen.

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Fair for a real future. Fair Trade muss nicht erklärt werden wie ein schulbuch — es kann auftauchen wie ein Ereignis, mitten im Alltag der Generation Z. Die „FAIRE WOCHE: CAMPUS EDITION“ bringt globale Gerechtigkeit dorthin, wo junge Menschen essen, lernen, diskutieren und ihre Freizeit verbringen.

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Vom Störfaktor zur klaren Identität. Aus Analyse wird Identität: Der Designprozess hat komplexe Inhalte vereinfacht, neu strukturiert und für die digitale Welt übersetzt. Mit einer klaren, freundlichen und reduzierten Gestaltung entsteht ein moderner Look, der Fairen Handel zugänglich macht und die Gen Z direkt anspricht.

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Fairer Lifestyle. Hinter jedem günstigen Produkt steckt ein Mensch, der den wahren Preis bezahlt. Genau hier setzt meine Kampagne an: Mit starken visuellen Kontrasten macht sie die oft unsichtbaren Folgen unseres Konsumverhaltens sichtbar und sensibilisiert besonders die Gen Z für das Thema Fairer Handel.

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Komm mit – Zum Ursprung der Dinge. Wie kann Fairer Handel spannend und greifbar vermittelt werden? Dieses interaktive Kinderbuch macht Fair Trade durch eine spielerische Geschichte, Illustrationen und Mitmachelemente erlebbar. Kinder werden selbst Teil der Reise und entdecken gemeinsam mit der Hauptfigur, wo Produkte entstehen und welche Menschen dahinterstehen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Neugier und Spaß.

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Ziel meines Projekts war es, ein modernes Social Media-Konzept für das Forum Fairer Handel zu entwickeln, das die Generation Z anspricht. Unter dem Leitsatz „Fair beginnt bei dir.“ soll gezeigt werden, dass Fair Trade durch die eigenen Entscheidungen im Alltag beginnt.

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Hier entdecken wir, wie Fairer Handel aus Sicht junger Menschen aussehen kann. Bist du dabei?

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